Ein kleines Plugin, das täglich meldet, was auf einer Kundenseite installiert ist.
Warum überhaupt ein Plugin? Plugin-Versionen lassen sich von außen
nicht messen, nur raten — meist aus einem ?ver=-Anhängsel an einer CSS-Datei, das jedes
Caching-Plugin beliebig verändert. Ein falsches „kritische Lücke gefunden“ ist schädlicher als gar keine
Angabe: Der Kunde jagt ein Phantom und glaubt danach dem ganzen Bericht nicht mehr. Der Connector dreht die
Richtung um — die Seite meldet selbst, was installiert ist.
Keine Inhalte, keine Nutzerdaten, keine Bestellungen, keine Kommentare, keine E-Mail-Adressen. Nur Versionsnummern. Das Plugin liest die Datenbank der Kundenseite nicht.
Der Connector richtet keine Schnittstelle auf der Kundenseite ein. Die Meldung geht ausschließlich in eine Richtung — von der Kundenseite zu Apexly. Ein Endpunkt, der auf Anfrage die Software-Versionen einer Seite ausgibt, wäre für einen Angreifer eine Einkaufsliste; genau deshalb gibt es ihn hier nicht.
Er gehört zu genau einer Kundenseite. Mehr lässt sich damit nicht anfassen: kein Lesen, kein Ändern, kein anderer Datensatz. Bei Apexly liegt nur sein Hash — wer ihn verliert, erzeugt im Partner-Bereich einen neuen, der alte gilt dann sofort nicht mehr.
Auch dann sagt der Scan etwas über WordPress — nur weniger, und nichts Geratenes: die Kern-Version, falls die Seite sie nennt, und welche Plugins eine eigene Schnittstelle anmelden. Zu jedem davon steht im Bericht, wie es um seine Pflege bestellt ist. Was fehlt, sind die genauen Versionen und die offenen Updates.
Die gemeldeten Angaben beziehen sich auf Software, nicht auf Personen. Sie werden in der Auftragsverarbeitungsvereinbarung mitgeführt (AVV ansehen) und mit dem Konto der Agentur gelöscht.
Fragen? info@pepelabs.de