Partner-Bereich
wird geladen …
| Kunde | Punkte | Erreichbar | Letzte Prüfung | Offene Mängel | Betreut seit |
|---|
Deine Marke im Kundenbericht
Logo, Farbe und Fußzeile erscheinen auf jedem Bericht, den dein Kunde sieht. Apexly taucht dort nirgends auf.
Eigene Web-Adresse
Deine Kunden rufen ihre Berichte unter deiner Adresse auf, zum Beispiel
sicherheit.deine-agentur.de. Bis alles eingerichtet ist, laufen
Berichte weiter über apexly.de — es geht also nichts verloren.
Dein Paket
–
Rechnungen
Zu jeder Zahlung wird automatisch eine Rechnung erstellt. Sie bleibt zehn Jahre abrufbar — auch nach einer Kündigung (§ 147 AO).
Anmeldedaten
E-Mail-Adresse und Passwort dieses Zugangs.
Passwort ändern
Mindestens 8 Zeichen.
Zwei-Faktor-Anmeldung
Zusätzlicher Code aus einer Authenticator-App bei jeder Anmeldung. Für ein Konto, an dem Kundendaten hängen, dringend zu empfehlen.
Benachrichtigungen
Wann sollen wir dich per E-Mail erreichen?
Slack und Microsoft Teams
Ausfälle und neue Mängel landen dort, wo ihr ohnehin den ganzen Tag arbeitet — statt in einem Postfach, in das erst am nächsten Morgen jemand schaut. Die E-Mail geht trotzdem weiter raus.
Automatischer Monatsbericht
Deine Kunden bekommen monatlich eine E-Mail mit dem Zustand ihrer Website — unter deinem Namen, mit deiner Antwortadresse. Sie sehen nicht, womit geprüft wird.
Der Versandtag ist auf 1–28 begrenzt, damit der Bericht in jedem Monat fällt — den 30. gibt es im Februar nicht.
Empfänger je Kundenseite
Trag hier ein, wer den Bericht bekommen soll. Ohne Adresse wird nichts verschickt.
Was rausgegangen ist
Jeder Versand wird protokolliert — auch fehlgeschlagene. So siehst du, wenn eine Adresse nicht mehr stimmt.
Kundengruppen
Ordne deine Kundenseiten in Gruppen — zum Beispiel nach Betreuer, nach Vertragsart oder nach Branche. In der Übersicht kannst du dann danach filtern.
Deine Gruppen
Deine Daten herunterladen
Alles, was wir zu deinem Konto gespeichert haben, als Datei — Kundenseiten, Scan-Ergebnisse, Protokolle, Rechnungen. Das ist dein Recht auf Datenübertragbarkeit (Art. 20 DSGVO).
Was wir speichern
Damit du nicht in der Datenschutzerklärung suchen musst.
- • Dein Konto — E-Mail, Name, Passwort (nur als Prüfsumme, nie im Klartext)
- • Deine Kundenseiten — Adresse und der Name, den du vergeben hast
- • Scan-Ergebnisse — was öffentlich abrufbar war, keine Inhalte hinter Logins
- • Änderungsprotokolle — bleiben zehn Jahre, auch nach Kündigung (§ 147 AO)
- • Rechnungen — gesetzlich zehn Jahre aufzubewahren
Vollständig in der Datenschutzerklärung · Barrierefreiheit.
Konto löschen
Löscht dein Konto, deine Kundenseiten und alle Scan-Ergebnisse. Das lässt sich nicht rückgängig machen.
In vier Schritten startklar
Der ganze Ablauf, einmal von vorn.
- Kundenseite aufnehmen Unter „Kundenseiten" auf den grünen Knopf. Adresse eintragen, Kundenname vergeben (den sieht nur du). Die erste Prüfung läuft sofort, danach automatisch — jede Seite zu ihrer festen Uhrzeit, über den Tag verteilt.
- Deine Marke hinterlegen Unter „Deine Marke" Logo, Farbe und Fußzeile setzen. Ab dann trägt jeder Bericht, den dein Kunde sieht, deinen Namen. Apexly taucht nirgends auf — auch nicht in den Dateieigenschaften des PDFs.
- Bericht an den Kunden geben In der Zeile einer Kundenseite auf „Protokoll" — das ist die Übersicht aller Änderungen mit Datum. Über „Drucken → als PDF sichern" wird eine Datei daraus. Mit „Alle Berichte drucken" bekommst du alle Kunden auf einmal.
-
Eigene Web-Adresse einrichten optional
Unter „Web-Adresse" deine Wunschadresse eintragen, die zwei DNS-Einträge setzen,
auf „Prüfen" klicken. Danach rufen deine Kunden ihre Berichte unter
sicherheit.deine-agentur.deauf.
Häufige Fragen
Was zählt als eine Website?
Die Adresse ohne www.. kunde.de und www.kunde.de
belegen zusammen einen Platz. shop.kunde.de ist ein eigener Platz, weil dort
ein eigener Scan mit eigenem Aufwand läuft.
Warum bleibt ein Platz nach dem Entfernen 30 Tage belegt?
Sonst ließen sich mit dem kleinsten Paket beliebig viele Seiten durchschleusen: anlegen, scannen, Bericht holen, entfernen, nächste. Der gesperrte Platz steht offen im Zähler oben, damit es nicht wie ein Fehler wirkt.
Was ist das Änderungsprotokoll und wozu brauche ich es?
Es hält jede erkannte Änderung mit Zeitstempel fest — und wann du gewarnt hast. Wenn dein Kunde das Cookie-Banner selbst kaputt macht und dir später Vorwürfe macht, steht dort schwarz auf weiß, wann du Bescheid gesagt hast. Die Einträge lassen sich nachträglich weder ändern noch löschen.
Ehrlich dazu: Das ist ein lückenloses Protokoll, aber kein amtliches Dokument. Es belegt den von uns aufgezeichneten Verlauf — nicht mehr, nicht weniger.
Was macht der Rechts-Änderungsradar?
Ändert sich die Rechtslage — ein neues Urteil, eine neue Aufsichtspraxis —, prüfen wir alle deine Kundenseiten dagegen und sagen dir die Zahl: „3 von 6 deiner Seiten sind betroffen." Dann weißt du, wen du anrufen musst.
Wie kommt mein Kunde an seinen Bericht?
Zwei Wege: Du druckst das Protokoll als PDF und schickst es. Oder du erzeugst einen teilbaren Link — dann sieht dein Kunde seinen Bericht im Browser, ohne Login, unter deiner Marke. Der Link ist nicht ratbar und wird von Suchmaschinen ignoriert.
Was passiert, wenn mein Kontingent voll ist?
Nichts Schlimmes — du kannst weitere Seiten aufnehmen. Du siehst dann einen Hinweis, dass jede zusätzliche Seite 9 € im Monat kostet, und einen Vorschlag fürs nächstgrößere Paket. Wir buchen nichts automatisch ab.
Kann mein Kunde sehen, dass ihr dahintersteckt?
Nein. Berichte, Links und Mails tragen deine Marke. Meldet sich ein Endkunde direkt bei uns, verweisen wir ihn freundlich an dich zurück — ohne inhaltliche Auskunft.
Ersetzt das eine Rechtsberatung?
Nein. Wir zeigen technisch nachweisbare Sachverhalte: welche Cookies gesetzt werden, ob Schriften aus einem Drittland kommen, ob ein Impressum erreichbar ist. Ob daraus im Einzelfall ein Verstoß folgt, beurteilt eine Anwältin oder ein Anwalt.
Noch Fragen?
Schreib uns — als Partner bekommst du Antwort von einem Menschen, nicht aus einem Textbaustein.
info@pepelabs.de