Stand: 2. August 2026
Diese Bedingungen gelten für alle Verträge über die Nutzung des Dienstes Apexly, erreichbar unter apexly.de, zwischen dem Anbieter und dem Kunden.
Anbieter ist Patrick Neumann (pepelabs), Feldstraße 1B, 03159 Döbern, Deutschland, E-Mail info@pepelabs.de.
Der Dienst richtet sich an Unternehmen, Selbstständige und Privatpersonen. Abweichende Bedingungen des Kunden gelten nur, wenn der Anbieter ihnen ausdrücklich in Textform zustimmt.
Apexly prüft eine vom Kunden angegebene, öffentlich erreichbare Website automatisiert auf technische Merkmale der Sicherheit und des Datenschutzes und stellt das Ergebnis als Bericht bereit. Geprüft werden unter anderem:
Der Bericht nennt die gefundenen Punkte, bewertet sie und gibt Hinweise zur Behebung. In den bezahlten Tarifen wird die Prüfung nach der jeweils gebuchten Häufigkeit automatisch wiederholt; der Kunde wird über neu aufgetretene Punkte per E-Mail informiert.
Welche Tarifstufe welchen Umfang hat, ergibt sich aus der Darstellung auf apexly.de zum Zeitpunkt der Buchung.
Dieser Punkt ist wesentlich für das Verständnis des Angebots:
Die Darstellung der Tarife auf apexly.de ist kein bindendes Angebot, sondern eine Aufforderung zur Bestellung.
Mit dem Anlegen eines kostenlosen Kontos kommt ein unentgeltlicher Nutzungsvertrag über den kostenlosen Tarif zustande. Ein kostenpflichtiger Vertrag kommt zustande, wenn der Kunde einen bezahlten Tarif auswählt, den Bezahlvorgang bei PayPal abschließt und der Anbieter das Abonnement bestätigt. Der Kunde erhält die Bestätigung im Kundenbereich und per E-Mail.
Der Vertragstext wird vom Anbieter gespeichert. Diese Bedingungen kann der Kunde jederzeit auf dieser Seite abrufen, speichern und ausdrucken.
Es gelten die zum Zeitpunkt der Buchung auf apexly.de angegebenen Preise. Sie verstehen sich je Monat.
| Tarif | Preis je Monat |
|---|---|
| Kostenlos | 0,00 € |
| Solo | 39,00 € |
| Starter | 59,00 € |
| Professional | 129,00 € |
| Enterprise | nach Vereinbarung |
Gemäß § 19 Umsatzsteuergesetz wird keine Umsatzsteuer berechnet und daher auch nicht ausgewiesen. Die genannten Beträge sind die vollständigen Endpreise.
Preisänderungen für bestehende Verträge teilt der Anbieter mindestens sechs Wochen vor Wirksamwerden in Textform mit. Widerspricht der Kunde nicht bis zum Wirksamwerden, gilt die Änderung als angenommen; darauf wird in der Mitteilung gesondert hingewiesen. Widerspricht der Kunde, kann jede Seite den Vertrag zum Zeitpunkt des Wirksamwerdens kündigen.
Die Zahlung erfolgt über PayPal als wiederkehrende Zahlung. Je nach Verfügbarkeit bietet PayPal dabei auch die Zahlung per Debit- oder Kreditkarte an; ob diese Möglichkeit angezeigt wird, entscheidet PayPal.
Der erste Betrag wird mit Abschluss des Bezahlvorgangs fällig, danach jeweils zu Beginn des folgenden Abrechnungszeitraums. Der Anbieter erhält von PayPal keine vollständigen Zahlungsdaten; gespeichert wird lediglich die Kennung des Abonnements.
Kann eine Zahlung nicht eingezogen werden, darf der Anbieter die Leistung nach vorheriger Ankündigung bis zum Ausgleich aussetzen und den Zugang auf den kostenlosen Tarif zurückstufen. Gesetzliche Ansprüche bleiben unberührt.
Der Vertrag läuft auf unbestimmte Zeit und verlängert sich jeweils um einen Monat, solange er nicht gekündigt wird.
Beide Seiten können jederzeit zum Ende des laufenden Abrechnungszeitraums kündigen. Der Kunde kündigt im Kundenbereich unter „Abo“ mit der Schaltfläche „Abo kündigen“; damit wird zugleich das Abonnement bei PayPal beendet. Eine Kündigung per E-Mail an info@pepelabs.de ist ebenso möglich.
Nach Wirksamwerden der Kündigung läuft das Konto im kostenlosen Tarif weiter. Bereits erstellte Berichte bleiben erhalten, soweit der kostenlose Tarif dies vorsieht. Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt für beide Seiten unberührt.
Der Kunde darf ausschließlich Websites prüfen lassen, deren Betreiber er selbst ist oder für die ihm eine Erlaubnis des Betreibers vorliegt. Das Prüfen fremder Websites ohne Erlaubnis ist untersagt.
Stellt ein Dritter wegen einer vom Kunden veranlassten Prüfung Ansprüche gegen den Anbieter, stellt der Kunde den Anbieter davon frei, sofern er die fehlende Erlaubnis zu vertreten hat.
Weiter ist der Kunde verpflichtet:
Bei erheblichen oder wiederholten Verstößen darf der Anbieter den Zugang nach vorheriger Abmahnung sperren. Ist die Abmahnung wegen der Schwere des Verstoßes nicht zumutbar, kann die Sperrung sofort erfolgen.
Der Anbieter bemüht sich um eine hohe Verfügbarkeit, schuldet aber außerhalb gesonderter Vereinbarungen keine bestimmte Verfügbarkeitsquote. Wartungsarbeiten kündigt der Anbieter nach Möglichkeit vorher an.
Der Anbieter darf den Umfang der Prüfungen weiterentwickeln, insbesondere Prüfpunkte ergänzen, ändern oder entfernen, wenn sich der Stand der Technik oder die rechtlichen Anforderungen ändern. Wird der Leistungsumfang dadurch für den Kunden wesentlich eingeschränkt, kann er den Vertrag zum Zeitpunkt der Änderung kündigen.
Der Anbieter haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit, bei arglistig verschwiegenen Mängeln, im Rahmen einer übernommenen Garantie sowie für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit. Die Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz bleibt unberührt.
Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung einer Pflicht, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertrauen darf. In diesem Fall ist die Haftung auf den bei Vertragsschluss vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden begrenzt.
Im Übrigen ist die Haftung ausgeschlossen. Dies gilt insbesondere für Schäden, die daraus entstehen, dass eine Schwachstelle von der automatisierten Prüfung nicht erkannt wurde, oder daraus, dass der Kunde einen Hinweis aus dem Bericht nicht, verspätet oder unzutreffend umgesetzt hat.
Verbrauchern steht ein gesetzliches Widerrufsrecht zu. Die Einzelheiten und das Muster-Widerrufsformular stehen in der Widerrufsbelehrung.
Verbraucher ist jede natürliche Person, die den Vertrag zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbstständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können.
Wie personenbezogene Daten verarbeitet werden, steht in der Datenschutzerklärung.
Der Anbieter darf diese Bedingungen ändern, wenn dies wegen einer Änderung der Rechtslage, der Rechtsprechung oder des Leistungsumfangs erforderlich ist und der Kunde dadurch nicht unangemessen benachteiligt wird. Die Änderung wird dem Kunden mindestens sechs Wochen vor Wirksamwerden in Textform mitgeteilt. Für den Widerspruch gilt § 5 entsprechend.
Der Anbieter ist zur Teilnahme an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle weder bereit noch verpflichtet.
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Ist der Kunde Verbraucher, bleiben zwingende Verbraucherschutzvorschriften des Staates unberührt, in dem er seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat.
Ist der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag der Sitz des Anbieters.
Sollte eine Bestimmung dieser Bedingungen unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.